Heute war um 5:30 Uhr Tagwache. Wir machten uns für die Weiterreise zur Nachbar Insel Maui bereit. Wir erledigten die Arbeiten gemäss Check out Prozedur und fuhren dann auf direktem Weg zum International Airport in Hilo. Dort retournierten wir bei Alamo unseren Nissan Rogue, der uns ausgezeichnete Dienste leistete. Auf dem Flughafen ist alles ziemlich überschaubar, und so war das Bag Drop und Security Screening zügig erledigt. Unser Flug nach Kahului auf der Insel Maui hob pünktlich ab, und nach einer Flugzeit von 38 Minuten landeten wir bei schönstem Wetter. Unser Gepäck stand praktisch schon bereit und mit einer nostalgisch wirkenden Flughafenbahn fuhren wir zur Station des Autovermieters Hertz. Der Flughafen war hübsch weihnachtlich dekoriert, und überall war festliche Weihnachtsmusik zu hören. Das wirkte bei knapp 30 Grad Celsius Aussentemperatur etwas ungewohnt für uns.
Wir staunten nicht schlecht, als wir unseren brandneuen Nissan Rogue mit gerade mal 16 Meilen auf dem Tacho entgegen nahmen. Die Fahrt konnte losgehen und führte uns als erstes zum absolut überteuerten Momona Bakery and Coffee Shop. Dort gibt es allerlei, was die Herzen der gut betuchten Hipster und Alternativen höher schlagen lässt, wie zum Beispiel Pochierte Eier mit Brunnenkresse auf Avocado und Sauerteigbrot. Ich träumte von Pancakes mit Speck und hebte mein kleines Stück Käse Quiche für den Abend auf. Was für ein nachdenklich stimmender Gegensatz zur harten Realität und dem Abbild des Lebens in der Historic Downtown von Hilo.
Da wir unser neues Airbnb Apartment erst ab 16:00 Uhr beziehen konnten, entschieden wir uns, den nordwestlichen Teil der Insel Maui zu umfahren. Der Kahekili Highway windet sich in engen und oft unübersichtlichen Kurven durch die atemberaubende Küstenlandschaft. Über längere Abschnitte ist die Strasse nur einspurig zu befahren. Kritische Stellen sind ungesichert und mit Vorsicht zu befahren. Wir erreichten das Nākālele Blowhole am gleichnamigen nördlichsten Punkt der Insel Maui. Wir legten eine Pause ein und schauten gespannt zu, wie die Gischt aus dem Blowhole explosionsartig in die Höhe schoss. In der wildromantischen Honokohau Bay wehten zahlreiche Hawaiianische Flaggen. Hier fühlt man sich noch weiter entfernt vom Festland der USA. In der Honolua Bay schauten wir einigen Schnorchlern und waghalsigen Surfern zu. Diese warteten geduldig auf die meterhohen Wellen, um auf diesen kühn und mutig der nahen Felsküste entlang zu reiten. Das sah für uns extrem gefährlich aus, aber mit der Hang Loose Lebenseinstellung rückt die Gefahr wohl weit in den Hintergrund.
Danach änderte sich das Bild dramatisch. An den feinsandigen Stränden der Westküste dominieren grosse Hotelkomplexe, riesige Resortanlagen und weitläufige und exklusiv wirkende Golfplätze das Erscheinungsbild. Dazwischen gibt es jedoch immer wieder nicht verbaute und öffentliche Strandabschnitte. In einem Foodland Grocery Store in Lahaina deckten wir uns mit dem Wichtigsten für die kommenden Tage ein. Einen letzten Fotohalt legten wir beim spektakulären Papawai Scenic Lookout ein. Dann ging es auf direktem Weg nach Wailuku an der weitläufigen Maalaea Bay gelegen. Wir bezogen unser Apartment, richteten uns ein und liessen den Tag bei einem wunderbaren Sonnenuntergang mit einem feinen Nachtessen ausklingen. Wir freuten uns auf die kommenden Tage.
DER BLICK AUF «GOOGLE MAPS»
PHOTO GALERIE
«UNTERWEGS AUF ABENTEUERLICHEN STRASSEN AUF DER INSEL MAUI»
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