Nach einem leckeren Frühstück verliessen wir das schicke und moderne La Quinta Inn & Suites in Page und machten uns auf den Weg zum nahe gelegenen Glen Canyon Dam. Wir besuchten das Carl Hayden Visitor Center und bestaunten die gewaltigen Ausmasse des Staudamms. Von der Auto- und Fussgänger- Brücke aus war die Grösse am besten zu sehen.
Dann ging es weiter zur Wahweap Bay. Vom Scenic Drive aus waren die gleichnamige Marina sowie zahlreiche Hausboote auf dem Lake Powell zu sehen. In der Marina konnten wir sogar einen Blick in die luxuriösen Hausboote werfen. Danach legten wir im Lake Powell Resort eine Kaffeepause ein. Durch die Marina verläuft die Staatsgrenze zwischen Utah und Arizona mit ihren unterschiedlichen Zeitzonen. So machten wir einige Zeitsprünge.
Nun war es an der Zeit aufzubrechen, denn etwas ausserhalb von Page wartete der Lower Antelope Canyon auf uns. Dort trafen wir pünktlich ein, und Thomas erledigte den Check In für unserer 12:15 Uhr Tour. Die Tickets musste er aufgrund des hohen Besucheraufkommens schon Monate im voraus buchen. Alles klappte bestens, und Paul, unser Guide, machte uns mit den Regeln des Besuchs vertraut. Der Canyon steht unter der Verwaltung der Navajo Nation. Es konnte bei einer Temperatur von 32 Grad Celsius losgehen. Nach etwa 300 Meter Fussmarsch war der Eingang zum Canyon erreicht. Über zahlreiche Treppen erreichten wir den feinsandigen Boden des Slot Canyons. Alle waren erschlagen aufgrund der gewaltigen Schönheit. Die Formen der Felsen und engen Windungen sind einzigartig. Dasselbe gilt für die Farbtöne, welche sich dank dem einfallenden Licht stets ändern.
Wir bewegten uns durch die engen Windungen und machten unzählige Fotos. Dabei wurden wir aktiv von unserem Guide Paul unterstützt. Er zeigte uns, mit welchen Einstellungen die besten Aufnahmen gelingen. Das war genial. Nach etwa eine Stunde erreichten wir den oberen Ausgang des Lower Antelope Canyons. Hier zeigte uns Paul anhand eines praktischen Beispiels wie die Slot Canyons im Laufe der Jahrmillionen entstanden sind. Zudem zeigte er uns einige schöne Exemplare von versteinerten Dinosaurier Spuren. Damit hatte niemand gerechnet. Ein toller und unvergesslicher Ausflug ging zu Ende.
Nach einem Tankstopp in Page führte der Weg weiter über den Highway 89 und 89A zur Historic Navajo Bridge, welche in schwindelerregender Höhe den Colorado River überquert. Vorher legten wir beim Antelope Pass Vista einen lohnenswerten Fotohalt ein. Der Colorado River ist hier smaragdgrün und nicht braun wie in Moab. Auch einen kurzen Abstecher zur Lees Ferry passte noch ins Programm. Hier besuchten wir den Paria Beach, welcher zum Baden einlud. Darauf haben wir jedoch verzichtet.
Wenige Minuten entfernt liegt die Lee‘s Ferry Lodge, wo vier reizend charmante Zimmer auf uns warteten. Die Lodge liegt bereits im Vermillion Cliff National Monument. Nach Bezug der Zimmer und etwas Ruhe gab es im Restaurant Cliff Dwellers, welches ungefähr sieben Autominuten von unserer Lodge entfernt ist, ein feines Nachtessen. Danach sassen wir vor unseren Zimmern und waren fasziniert vom Sternenhimmel.
DER BLICK AUF «GOOGLE MAPS»
PHOTO GALERIE
«EINE WANDERUNG DURCH DEN MYSTISCHEN LOWER ANTELOPE CANYON»
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