Heute war der Beginn unseres dreieinhalb wöchigen Roadtrips, welcher uns im ersten Teil von Moab, Utah, via Las Vegas, Nevada, nach Kalifornien an die Küste des Pazifischen Ozeans führte. Für den zweiten Teil werden uns Freunde aus der Schweiz und Deutschland begleiten.
Voller Freude verliessen wir Moab heute morgen nach dem Frühstück um 9:00 Uhr. Über den Highway 191 und die Interstate 70 in Richtung Westen erreichten wir nach etwas mehr als zwei Stunden die Ortschaft Salina, wo wir bei der uns sehr gut bekannten Maverik Tankstelle einen willkommenen Halt einlegten. Mit vollem Tank und Coffee Mug sowie etwas Schokolade als Reiseproviant ging es weiter via Richfield bis zur Verzweigung auf die von Salt Lake City herkommenden Interstate 15 in Richtung Süden.
Wir passierten St. George, Utah, wo die Temperatur heute zum ersten mal die Grenze von 100 Grad Fahrenheit, was 38 Grad Celsius entspricht, erreichte. Wir überschritten für kurze Zeit die Staatsgrenze zu Arizona und daraufhin diejenige zu Nevada. Hier stellten wir unsere Uhren eine Stunde zurück. Nach der Ortschaft Mesquite und der Fahrt durch einen wilden und kargen Canyon, durch welchen sich der Virgin River schlängelt, waren bei einer Temperatur von 42 Grad Celsius am fernen Horizont die ersten Ausläufer der schillernden Metropole Las Vegas zu sehen. Leider war es heute extrem dunstig, was die Weitsicht sehr stark beeinträchtigte.
Über die Ausfahrt 40 führte der Weg auf direktem Weg zum Parkhaus des Hotel Luxor, wo wir ein Zimmer für eine Nacht gebucht hatten. Alles lief planmässig, und nach dem Check In und dem Zimmerbezug machten wir uns zu Fuss auf den Weg zum Caesars Palace, wo wir auf 17:30 Uhr einen Tisch im Bacchanal Buffet reserviert hatten. Der 45 Minuten lange Fussmarsch entlang des Strips bei 42 Grad Celsius machte uns wenig zu schaffen. Während den Sommermonaten in Utah konnten wir uns an diese Hitze angewöhnen.
Wir trafen pünktlich ein und stürmten das Buffet. Wir fanden allerlei Köstlichkeiten. Auch für das Auge war alles wunderbar angerichtet. Mit vollen Bäuchen machten wir uns auf den Rückweg zum Hotel Luxor. Beim Bellagio liessen wir uns zwei meisterhaft arrangierte Wasserspiele nicht entgehen, und auch einige Strassenkünstler und Musiker fanden unsere Aufmerksamkeit.
Dann war Zeit für die wohlverdiente Nachtruhe, damit wir den morgigen, rund sechsstündigen Abschnitt nach Fresno in Kalifornien in alter Frische in Angriff nehmen können. Der Kurzbesuch in der Stadt der Lichter hat uns sehr gut gefallen.
DER BLICK AUF «GOOGLE MAPS»
PHOTO GALERIE
«VIVA LAS VEGAS BEI 40 GRAD CELSIUS»
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