Im dicken Nebel suchten und fanden wir die Vorder Höhi

Trotz der dicken Nebelwand, in welche Amden heute gehüllt war, wagten wir einen Ausflug ins Arvenbüel mit einer Schnee- und Nebelwanderung hinauf auf die Vorder Höhi. Im Vergleich zu den sonnigen Wochenende zuvor wirkte das Arvenbüel heute wie ausgestorben. Ausgrüstet mit genügend heissem Kaffee in den Thermoskrügen machten wir uns am Corona konform geöffneten Bergrestaurant Monte Mio vorbei auf den Weg hinauf auf die Vorder Höhi.

Amden
Dicker Nebel
Amden
Klirrende Kälte

Es herrschte klirrende Kälte, und unter unseren Füssen knirschte der kalte Schnee. Der Winterwanderweg war wie immer gut präpariert, und wir waren gut unterwegs. Als wir auf der Vorder Höhi ankamen, war trotz der Höhe von knapp 1’500 Metern von der Sonne absolut nichts zu sehen. 

Wir marschierten durch die Nebelsuppe noch bis zum Kreuz, welches anlässlich der Ammler Verschonung durch eine Tierseuche im Jahr 1920 errichtet wurde. Die Churfirsten, das Toggenburg, das Säntis Massiv, die Rheinebene sowie die Gipfel Vorarlbergs waren nicht mal ansatzweise zu erkennen. Nun gab es den wohlverdienten, heissen Kaffe.

Vorder Höhi
Kurze Kaffeepause auf der Vorder Höhi

Nach der kurzen Kaffeepause machten wir uns wieder auf den Weg hinunter ins Arvenbüel, wo wir am späten Nachmittag eintraffen. Den restlichen, immer noch heissen Kaffee, tranken wir auf dem Parkplatz in unserem Dank der Standheizung angenehm temperierten VW Bus. Danach ging es wieder nach Hause, wo wir uns wieder aufwärmten.

Arvenbuehl
Kaffeepause im schön aufgewärmten VW Bus

PHOTO GALERIE
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